1.Mai in Zürich: Kriminelle Polizei

Zeugen unerwünscht
Zeugen unerwünscht

Diese Foto - aufgenommen am 1. Mai in Zürich / Helvetiaplatz beweist: Einmal mehr bedroht ein Zürcher Stadtpolizist einen Pressefotografen mit seinem Gummi-geschossgewehr aus kürzester Distanz. Gemäss Dienstvorschrift der STAPO dürfen Gummigeschosse nur aus einer Mindestdistanz von 20 Metern und nur auf Hüfthöhe verschossen werden. Und davon, dass ein Polizist einen Fotografen bedrohen darf, um unliebsame Fotos einer gewalttätigen Festnahme zu verhindern, davon steht im Dienstreglement nichts.

Anm. Auf dem Boden liegt eine Person, welche von zwei Personen "fixiert" wird. Eine der Personen ist in Zivil und wendet einen "Drehgriff" an, obschon die Person am Boden bereits bewegungsunfähig ist. Dies ist eine beliebte Foltermethode der STAPO Zürich, da sie kaum Spuren hinterlässt, aber äusserst schmerzhaft ist und Langzeitauswirkungen nach sich zieht. Rechts im Bild steht ein Mann mit Sonnenbrille. In der Hand hält er eine überdimensionierte Spraydose mit hochgiftigem CS-Gas. Beim Mann handelt es sich um einen Agent Provocateur der Stadtpolizei Zürich.

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